Im Versicherungs­dschungel fällt es manchmal schwer, den Überblick zu behalten.

Wir erklären kurz und knapp die wichtigsten Policen:

Wer nicht durch seine Berufssparte gesetzlich in der Rentenversicherung pflichtversichert ist, kann sich als Unternehmer freiwillig gesetzlich versichern lassen oder privat vorsorgen.

Altersvorsorge für Selbstständige: Was Sie wissen müssen

Deckt Risiken wie Personen- und Sachschäden ab. Je nach Personenkreis kann es eine gesetzliche Pflicht zur Deckungsvorsorge geben.

Betriebshaftpflicht: Was Sie wissen müssen

Ist eine freiwillige Zusatzversicherung, die der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer als Gruppentarif abschließen kann. Hier gibt es verschiedene Finanzierungsformen (arbeitgeber- oder arbeitnehmerfinanziert).

Betriebliche Krankenversicherung: Was Sie wissen müssen

Deckt ausbleibende Umsätze, die durch einen Schaden wie Feuer, Einbruchdiebstahl, Sturm oder weitere verursacht wurden.

Betriebsunterbrechungsversicherung: Was Sie wissen müssen

Ist eine Zusatzversicherung, die Unternehmen gegen Schäden durch Hackerangriffe und Datendiebstahl absichert. Besonders sinnvoll für Unternehmen egal welcher Größe, die mit sensiblen Daten arbeiten.

Cyberversicherung: Was Sie wissen müssen

Schützt Führungskräfte, die mit den potenziellen Folgen ihrer Entscheidungen besonderen Haftungsrisiken ausgesetzt sind.

D&O-Versicherung: Was Sie wissen müssen

Ist eine Unterform der Sachversicherung, die Schäden an allen Arten von elektronischen Geräten abdeckt.

Elektronikversicherung: Was Sie wissen müssen

Dient als weitere Sachversicherungsart dem Schutz gewerblicher Immobilien. Kann Reparaturkosten oder Wiederaufbau von Gebäuden übernehmen.

Firmengebäudeversicherung: Was Sie wissen müssen

Schützt ähnlich wie eine private Rechtsschutzversicherung das Unternehmen selbst und Personen bei Ausübung ihrer Tätigkeit vor Prozesskosten bei rechtlichen Streitigkeiten.

Firmenrechtsschutzversicherung: Was Sie wissen müssen

Der Firmenvertragsrechtsschutz sichert Unternehmen gegen die finanziellen Risiken rechtlicher Auseinandersetzungen rund um ihre vertraglichen Beziehungen ab – von Lieferanten- und Kundenstreitigkeiten bis hin zu Miet- und Arbeitsverträgen – und stellt sicher, dass die Kosten für Anwälte, Gutachter und Gerichtsverfahren nicht zur Belastung für den Geschäftsbetrieb werden.

Firmenvertragsrechtsschutzversicherung: Was Sie wissen müssen

Die gewerbliche Bürgschaftsversicherung ermöglicht es Unternehmen, gegenüber Geschäftspartnern, Behörden oder Auftraggebern finanzielle Sicherheiten zu stellen – ohne dabei eigenes Kapital zu binden oder Banklinien zu belasten – und schafft so Liquiditätsspielraum und Vertrauen in Geschäftsbeziehungen gleichzeitig.

Die Photovoltaikversicherung schützt Betreiber von Solaranlagen umfassend gegen finanzielle Schäden durch Ertragsausfälle, technische Defekte, Wetterereignisse, Diebstahl und Haftpflichtrisiken – und sorgt dafür, dass die Investition in erneuerbare Energie langfristig abgesichert bleibt und kalkulierbar rentiert.

Photovoltaik-Versicherung: Was Sie wissen müssen

Sichert den Fuhrpark und FahrerInnen gegen Kosten für Reparaturen, Totalschäden oder längere Ausfälle ab.

Versichert Inhaber, Selbstständige und Geschäftsführer. Besonders sinnvoll für kleine Unternehmen mit geringer Mitarbeiterzahl.

Kommt es zu Schäden an Inventar und Ware, wird mit dieser Versicherung Reparatur oder Ersatz der zerstörten Sachwerte abgefedert.

Die private Krankenversicherung ist eine Pflichtversicherung für Selbstständige, doch auch hier gibt es bei Auswahl der Krankenkasse und der Police Gestaltungsspielraum.

Ist wie die betriebliche Krankenversicherung ein Instrument zur Mitarbeiterbindung, das Mitarbeiter auch in der Freizeit schützt.

Erstattet den Wiederbeschaffungswert beschädigter oder verloren gegangener Güter wie Werkzeuge und Waren.